Movieline

Wie planen Sie Ihren Feierabend heute? Ein schöner Film frisch im Kino oder gerade neu im Netz? Ein gemütlicher Abend mit Freunden, vielleicht ein Onlinegame? Movieline unterstützte Menschen bei der Planung Ihres Feierabendprogramms. Neueste Trailer der kommenden Hollywoodstreifen und "Making of ...", immer aktuell auf Youtube präsentiert, war die Idee des Internetauftritts.



Movieline - Kinoprogramm für Ihren entspannten Feierabend

Die Welt der Medien, von denen Movieline ein ursprünglicher Bestandteil war, befindet sich im steten Wandel, so auch diese Homepage. Es stehen schon lange nicht mehr nur drei Programme auf der Angebotsliste für das Feierabendgeschehen. Jeder moderne Haushalt, sogar den der Großmutter eingeschlossen, ist längst über Kabel, Satellit und Internet an die Filmwelt angeschlossen.

Zu den 100 + X verschiedenen Programmangeboten aus der Flimmerkiste kommen unendlich viele Filme aus dem Internet dazu. Allein auf Youtube werden täglich mehr Filme und Filmchen hochgeladen, als sich ein Mensch in seinem ganzen Leben ansehen könnte. Aber macht die Angebotsvielfalt die Planung des Filmabends einfacher?

Wer soll dabei noch den Überblick behalten?

Die Programmvielfalt löst bei manchem ein ungutes Gefühl und sogar Verzweiflung aus. Was soll man sich ansehen? Welche Streifen - made in Hollywood - sind durchaus verzichtbar? Hilfestellungen bieten Websites und Youtube Kanäle, die sich ausschließlich mit dem Thema Film beschäftigen.

Tausende Kinobegeisterte sehen sich die neusten Streifen und Trailer an, sie sind begeistert oder eher gelangweilt und bewerten die Neuerscheinungen. Automatisiert wechseln die Rankings der Zuschauerzufriedenheit. Trotzdem wird jedem, der gerade seinen Kinoabend plant eines schnell klar.

Viel Aufklärung, was neu, gut und für den eigenen Feierabend geeignet ist, bringen die Rankings allein leider nicht. Leicht auffindbar sind die "Top 10" der beliebtesten Streifen. Oben stehen die berühmten Filme, wie beispielsweise Avatar. - Bloß die hat normalerweise jeder Kinofan bereits vielfach gesehen.



Kinoabend planen - was steht auf dem Programm?

Hilfe zur Selbsthilfe ist gefragt. Nur wie kann das bei so vielen Neuerscheinungen funktionieren? Trailer selbst ansehen, das wäre eine gute Möglichkeit. Aber wie sind aktuelle Filmneuheiten schnell und unkompliziert auffindbar? Eine ganze Industrie hat sich um die Kernfrage, wie den eigenen Kinoabend einfach, unkompliziert und schnell planen gebildet. Movieline, wie viele von Ihnen es noch kennen, war ein fester Bestandteil der Feierabendplanung.

Vorgestellt wurden aktuelle Trailer. Dazu gab es Backgroundinformationen. Stars zeigten sich von ihrer privaten Seite vor der Kamera. Näher am persönlichen Star zu sein, war auf diese Weise für jedermann mit Internetzugang leicht möglich.



Medienwandel - Herausforderung für alle Informationsmedien

Infos zu neuesten Kinostreifen, die Fortsetzung der Lieblingsserie, verbreiten sich heute wie ein Lauffeuer. Es sind immer seltener die klassischen Informationsmedien, die den allgemeinen Überblick im Auge behalten müssen, die als Informationsgeber gefragt werden. Immer weiter verlagert sich der Informationsfluss auf die sozialen Netzwerke.

Einmal für einen Tweet registriert, eine Themenseite auf Facebook "geliked" und schon kommen alle relevanten Informationen automatisch aufs Handy. Zum Problem für die meisten Informationsmedien klassischer Ausbildung wird zusätzlich die Glaubwürdigkeit. In Deutschland sind es nicht zuletzt die "großen des Geschäfts" die zum Verlust der Glaubwürdigkeit massiv beitragen.



Verlust der Glaubwürdigkeit - käufliche Berichterstattung

Warum rufen Sie einen Ratgeber im Internet auf? Weil Sie möchten, dass über Youtube oder einen Ratgebertext ein Produkt besonders hervorgehoben wird? Oder möchten Sie sich über authentische, nicht gefärbte Informationen einen Rat holen?

Genau an dieser Stelle setzt die Medienschelte an. Betroffen sind davon praktisch alle Medien. Ob nun als öffentlich rechtliche Medienanstalt oder Kanäle von Youtubern aller Themengebiete. Gefärbte Darstellungen sind keine authentischen Informationen, sondern Werbung in der einen oder anderen Form.

Wer es authentisch möchte und die Anzahl der Menschen, die die Nase voll haben ist groß, erschließt sich eigene Informationsquellen. Er weicht auf andere Kanäle aus. Auch ohne die Marketing-Maschinen Hollywoods kann ein Kinoerlebnis die Zuschauer auf den Plätzen fesseln. Welche Filmhighlights das sind, hat in den meisten Fällen der Freundeskreis längst herausgefunden.

Eh voila, die sozialen Netzwerke informieren schneller und authentischer, als es andere Informationskanäle könnten.



Neue Formate - sich dem Trend entgegenstellen

Große Medienkonzerne setzen dem Interessenswandel der Zuschauer neue Formate entgegen. Mehrheitlich sind die Seiten farblich und sprachlich einer Altersgruppe angepasst. Gezielt geht jedes Format auf die besonderen Bedürfnisse einer ganz bestimmten Zielgruppe ein. Statt einer Movieline für alle Kinoneuvorstellungen wird gefiltert.

Ein Kanal stellt ein reines Kinderprogramm vor. Gezielt ausgesucht werden Filme für die Altersgruppe zwischen 3 Jahren und maximal 10 Jahren. Ein anderer Kanal widmet sich zukünftigen Teenagern und ihrer Bedürfniswelt. Er stellt die ganze Bandbreite der Filmaktivitäten und Stars für die Altersgruppe bis zu 14 Jahren vor.

Im Bezug auf aktuelle Angebote für Entertainment und Movie oberhalb 14 Jahre dünnen sich die neuen Formate aus. Informationsangebote zum Geschehen auf der Leinwand gehen, spätestens ab der Zielgruppe 16 Jahre plus, fließend ins Kino für Erwachsene über.



Movieline - Formate im Wettbewerb

Nachteilig für Medienschaffende ist, dass hinter erfolgreichen Formaten viel Geld bewegt wird. Wirklich mit einem guten ehrlichen Rat die Zielgruppe zu erreichen, nicht nur "Volksverdummung" zu betreiben, fällt Medienschaffenden immer schwerer. Mit jedem neuen Format läuft eine kostspielige Werbelawine an. Es zählt nicht mehr die tolle Idee hinter einer Movieline, sondern der Werbeetat.

Das Geld für die Werbung, damit ein neues Format bekannt wird, ist leider keine langfristige Investition. Kein Kanal hat lange Zeit sich zu entwickeln. Investitionskapital muss sich schnellstens amortisieren. Diese Schnelllebigkeit wird zur Achillesferse. Der Einfluss des Kapitals lässt sich auf die Inhalte nicht stoppen.

Damit führt die Schleife zurück zur Glaubwürdigkeit der medialen Präsentation. Viele der neuen Formate werden nicht, wie die Bravo, auf eine lange Geschichte zurückblicken können. Sobald der Hype verklungen ist, die Zuschauer erkennen, was geboten wird, werden sie sich neuen Angeboten zuwenden.



Filmempfehlungen - legal oder illegal Film ansehen?

Immer die neusten Streifen anzusehen und dafür nichts bezahlen müssen, das klingt doch paradiesisch, oder? Zahlreiche Tauschbörsen, Streamingdienste und Filme zum Download werden im Netz angeboten. Wozu also ins Kino gehen, sich mit einem movieline trailer begnügen, wenn heimischer oder mobiler Filmkonsum kostenlos so einfach ist.

Die Vorgehensweise, das neueste Kinovergnügen oft sogar noch vor dem offiziellen Filmstart zu genießen, ist ganz einfach. Eine Suchmaschine führt zu den passenden Seiten im Netz. Oft enden die Seiten namentlich auf to oder der Torrent kennt die Datenquelle. Film oder Serie aussuchen, eine Beschreibung wird gleich mitgeliefert, sich entspannt zurücklehnen und genießen.

Stellt sich nur die Frage, ist das legal? Für eine berechtigte Abmahnung - an Ersttäter - lassen sich spielend 100 Kinokarten kaufen. Etwa 800 Euro kostet so eine durchschnittliche Abmahnung den Enduser.



Download von Filmen - was sagt die Rechtsprechung?

Der Download von rechtlich geschützten Werken ist illegal. Mit dem Download von Filmen, verständlich um unnötiges Rucklen zu vermeiden und die Offline - Nutzung zu ermöglichen, ist kein Kavaliersdelikt. Mittlerweile scannen Behörden und Fahnder der Unterhaltungsindustrie fortlaufend die Tauschbörsen.

Reine Downloadlinks entdecken die Fahnder mindestens eben so schnell, wie jeder Konsument und leiten rechtliche Schritte ein. Aus den Suchergebnissen verschwindet das Angebot, erwischte Nutzer - und ihre Zahl ist groß - werden zur Kasse gebeten. Eine Ausnahme gibt es nur für nicht urheberrechtlich geschützte Filme, Bilder, Programme und Texte.

Sowie für den erkennbar legalen Kauf der Daten. Erkennbar legal heißt nicht, dass 10 Euro im Monat für das Abo gezahlt werden. In diesem Fall würde die Aktualität des Filmangebotes sowie der kleine Betrag, als klares Zeichen für ein illegales Angebot gewertet. Sich rausreden, ich hab doch aber was gezahlt, klappt nicht.



Popcorn time und Cuevana - nicht zu empfehlen

Viele Angebote für den unbeschwerten Feierabendfilm bemühen sich, die Qualität der übertragenen Daten zu verbessern. Ruckelfreies HD-TV aus dem Internet scheitert oft nicht an der Geschwindigkeit der eigenen Leitung. Es mangelt am Datennachschub durch schnelle Server in räumlicher Nähe.

Exemplarisch die Namen "Popcorn time und Cuevana" stehen für aktuelle Filmangebote in bester Qualität und ohne Qualitätsverluste durch Datenunterbrechungen. Leider ist nur der Weg, auf dem das Filmvergnügen in bester Qualität ermöglicht wird, in Deutschland nicht legal. Genutzt wird eine Technologie, die vielen bekannt ist.

Die zum Empfang notwenige kostenfreie Software ist nichts anderes als ein Torrent - ein Filesharingprogramm. Damit wird jeder Datenempfänger gleichzeitig zum Datensender. Urheberrechtlich geschütztes Material ins Netz zu stellen, typisch für Filesharingsysteme, ist nicht legal. - Auch nicht, wenn es die Nutzer nicht einmal merken.

In der Folge nahmen die Abmahnungen wegen illegaler Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte erstmals seit Langem wieder zu. Mit ganz ähnlichen Verfahren arbeiten übrigens auch Anbieter bei der illegalen Übertragung von Sportereignissen. Die Gefahr "erwischt" zu werden, ist groß.

Unsere Empfehlung:

Keine Zusatzprogramme zur Qualitätsverbesserung oder weil die Website dazu auffordert, installieren. Wenn die persönliche Movieline über den Bildschirm flimmern soll, an die anerkannt legalen Anbieter halten. Als ein Beispiel von vielen, wären Amazon oder Netflix zu nennen.



Filme kostenlos - Grauzone

100 Millionen Views im Monat sind ein deutliches Zeichen für ein Angebot, dass Filmfreunde gern für ihre Abendgestaltung nutzen. Diese Anzahl von Views generieren jeden Monat Anbieter, wie Kinox, um nur einen Namen exemplarisch für viele zu nennen. Ohne Zusatzsoftware, nur im Browser abgespielt, ist die Nutzung aktuell weder legal noch illegal.

Die Angebote stammen aus einem Rechtsraum, der noch nicht von höchsten Gerichten entschieden wurde. Zwei unterschiedliche Rechtsmeinungen herrschen vor. Die einen sagen, dass der reine private Konsum keinerlei rechtliche Konsequenzen hat. Die andere Seite sagt, sogar der Download in den Zwischenpuffer ist rechtlich relevant.

Würde die Zwischenspeicherung als Download im klassischen Sinn gewertet, sieht es anders aus. In diesem Fall wäre Streaming der neuesten Filme über die kostenlosen Portale nicht legal.

Die Wahrscheinlichkeit gegenwärtig dafür abgemahnt zu werden, trotz der redtube Abmahnungen, schätzen Experten jedoch als gering ein. Zumindest, solange die höchste Instanz der Rechtssprechung noch nicht geurteilt hat, beleibt der Filmabend über die kostenlosen Streamingdienste eine Grauzone.



Kostenloses Filmvergnügen - worüber Konsumenten nachdenken sollten

Bevor jemand den mahnenden Finger erhebt, das kostenlose Filmvergnügen in den Himmel hebt oder verteufelt, wäre Mäßigung angebracht. Natürlich ist es verständlich, dass die Filmindustrie alle nur erdenklichen Register zieht. Sie möchte kostenlose, urheberrechtlich geschützte Filme aus dem Netz entfernen. Schließlich tragen die Studios die Produktionskosten und möchten Geld verdienen.

Die andere Seite der Medaille darf trotzdem nicht übersehen werden. Wer ist nicht schon im Kino eingeschlafen oder hat die vorzeitig Vorstellung verlassen, weil der groß angekündigte Film "Grotten schlecht" war? Geld gab es trotzdem nicht zurück. Wie oft ärgern sich Konsumenten, wenn sie eine DVD kaufen und sich auf die Werbung verlassen? Persönliche Anmerkung: Unser letzter DVD-Kauf - Kauf nach Werbung - klebt als Reflektor an der Hofeinfahrt. Trotz Wagemut und unter Aufbringung aller Entschlossenheit ist es keinem Familienmitglied gelungen, den Film bis zum Schluss anzusehen.

Gut 30 Euro in Sicherheit zu investieren, mag sinnvoll sein. Für diese 30 Euro, die offensichtlich nicht in die Filmqualität, sondern nur ins Marketing flossen, haben wir uns mehr versprochen. Kostenlos Filme massenhaft zu konsumieren, ist nicht fair. Gute Filme zu produzieren, ist nur möglich, wenn die Filmindustrie verdienen kann. Aber schlechte Filme sind im Umkehrschluss kein Cent wert.



Gefahren und Probleme - Filmstreaming

Zumindest wahrscheinlich legal, kostenlos die neuesten Filme anzusehen, übt auf jeden einen großen Reiz aus. Bezahlt wird nicht per Kreditkarte, sondern durch Werbung. Leider ist es genau diese Einnahmequelle der Anbieter, die den Movieabend zur Tortur werden lassen kann. Bei jedem Mausklick geht ein neues Werbefenster auf.

An den eigentlichen Film zu gelangen, nicht jede Unterbrechung durch eine weitere Werbeodysee zu bezahlen, führt zu AdBlockern. Werbung erst gar nicht mehr angezeigt zu bekommen, verspricht für eine Movieline des Heimkinoabends, wie ihn sich Verbraucher wünschen. Leider sehr zum Unbehagen der Anbieter.

Auch, wenn sie selbst mit ihrem Angebot kaum Fairness gegenüber den Urheberrechten zeigen, sind ihnen Werbeblocker ein Dorn im Auge. Jetzt geht es an ihr Einkommen und nicht das Einkommen der Filmemacher. Zunehmend reagieren die Portale. Adblocker werden erkannt, statt des erhofften Films erscheint eine Warntafel.

Es wird gebeten das "Schutzprogramm" zu deaktivieren, wenn die Dienste in Anspruch genommen werden. Mittlerweile spielt es auch kaum noch eine Rolle, welcher kostenlose Werbeblocker zum Einsatz kommt. Wie ein Versuch auf der Seite der Bildzeitung zeigt, dann aber wieder schnell weg da :), sind moderene Publishingprogramme clever geworden.



Unsichtbarer Werbeblocker - gibt es so etwas?

Bei den kostenlosen Angeboten werden Nutzer vergeblich nach dem "unsichtbaren" Adblocker suchen. Das Problem ist, die Unternehmen stehen mittlerweile selbst unter Beschuss. Klagen von Seitenbetreibern laufen, da durch das gezielte Ausblenden der Werbung die Werbeeinnahmen auf kostenlosen Internetseiten sinken.

Ob es rechtlich überhaupt zulässig ist, Werbung für ein "kostenloses Angebot" zu blocken und zu konsumieren, wurde noch nicht geklärt. Der Ausgang ist völlig unklar, schließlich sind es die Werbeeinnahmen, die das grundsätzliche Angebot erst ermöglichen. Vergleichbar ist die Situation mit jemandem, der neben der Kasse des Kinos steht.

Er schenkt nur jedem Kinobesucher eine gültige Eintrittskarte, der auf sein Werbeshirt blickt. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob er den Film selbst geklaut hat oder nicht. Dafür müsste er sich gegebenenfalls mit strafrechtlichen Konsequenzen und dem Urheber herumschlagen. Es geht nur um die Eingangskontrolle.

Wer den Mann nicht einmal kurz ansehen möchte, kann doch unmöglich von diesem Werbetreibenden eine kostenlose Eintrittskarte verlangen. Oder? Eine zumindest halbwegs gangbare Lösung bietet Adguard. Aber, dieser Adblocker ist nicht dauerhaft kostenlos. Ab 17 Euro kostet das billigste Jahresabo. - Oder vielleicht doch lieber ganz legal für den Film bezahlen? Anmerkung:

Rechtliche Interpretationen entsprechen nicht der Qualität einer juristischen Beratung. Sie stellen lediglich die Meinung des Autors als Privatperson dar.



Filme, die in Ihrer Movieline nicht fehlen dürfen

Streamen, kaufen, mieten oder als DVD, Blue-ray griffbereit besitzen, einige Filme dürfen einfach nicht im Heimkino fehlen. Die wichtigsten Titel, die garantiert nicht zum Reflektor verkommen, stellen wir Ihnen nachfolgend vor.

Platz eins, mit Produktionskosten von 237 Millionen Dollar und einem Marketingetat von weiteren 150 Millionen Dollar, belegt Avatar - Aufbruch nach Pandora. Kein anderer Film war jemals ein größerer Kassenschlager. Avatar spielte insgesamt 2,788 Milliarden US-Dollar ein.

Platz zwei wird die Romantiker unter den Filmfreunden erfreuen. Es ist der Film Titanic. Produziert wurde das Kinospektakel für 200 Millionen US-Dollar. Weiter 18 Millionen investierte 20th Century Fox um die 3d Version zu erschaffen. Das Marketingbudget war, im Vergleich zum Kassenerfolg mit 2,186 Milliarden, geradezu mager. Nur 40 Millionen wurden für die Werbung ausgegeben.

Den dritten Platz des aktuellen Erfolgsrankings erreichten die Sternenkrieger. Star Wars - das Erwachen der Macht kam erst 2015 ins Kino. Die Produktionskosten des Films betrugen 245 Millionen Dollar. Wie viel Walt Disney ins Marketing investierte ist nicht bekannt. Eingespielt hat das Erwachen der Macht 2,068 Milliarden Dollar.



Erfolgreichster Film des Jahres 2006 - 2016



Klassiker die in keiner Sammlung fehlen dürfen

Wer denkt, die persönliche Movieline für die Kleinen wäre mit Transformer dog für Jungs und Barbie für Mädels gut ausgestattet, irrt. Immer kommt ein Klassiker, wie Susi und Strolch von 1955 gut an. Das originale Dschungelbuch von 1967 darf außerdem nicht fehlen.

Für die zweite Kindheitsphase steht Pippi Langstrumpf bei den Mädels und Jungs noch immer hoch im Kurs. Beim Zeichentrickfilm begeistern alten Walt Disney Filme Kinder der modernen Zeit. Etwas moderner, aber auf jeden Fall ein guter junger Klassiker ist der König der Löwen von 1994.

In der Filmsammlung für Erwachsene nicht fehlen dürfen Filmklassiker, wie die Indianer Jones Serie. Nicht nur für alle Sternenkrieger, bei denen die Star Wars Serie mit Episode 3 begann, sind alle Folgen Pflicht. Entsprechendes gilt für aller Harry Potter Filme und den Herrn der Ringe.

Movieline - Zusammenfassung für schnelle Leser Movieline in seiner ursprünglichen Ausgestaltung richtet sich mit Informationen zu Filmneuheiten mit Film-Previews und "Making of ..." an sein Publikum. Die schiere Anzahl der Filmneuerscheinungen, eine nahezu unendliche Angebotsvielfalt, forderte Seiten als Reiseführer durch die Filmwelt.

Das Medienangebot, sogar im Vergleich zur jüngsten Vergangenheit, steigt weiter sprunghaft an. Doch Empfehlungsseiten in klassischem Format genügen den modernen Anforderungen nicht mehr. Entweder werden unglaubliche Summen für das Marketing verbrannt oder jedes noch so gute Angebot geht im Überangebot ähnlicher Geschäftsansätze unter.

Kein Grund zum Trauern, die Medienwelt ist kurzlebig. Ständiger Wandel ist von jeher, seit flächendeckendem Zugang zum schnellen Internet, Alltagsgeschehen. Leider verläuft der Wandel nicht immer zum Positiven. Vielen modernen Informationsangeboten schenken Nutzer kaum noch Vertrauen. Sie vertrauen lieber auf die handverlesene Movieline, die ihnen Freunde vorschlagen.



Moderne Filmangebote - Heimkino zum Feierabend

Das Heimkino zum Feierabend zählt neben dem schnellen Onlinegame zu den festen Größen der modernen Entspannung. Angesehen werden die neuesten Streifen Hollywoods mit der gleichen Begeisterung, wie ständig neu konzipierte Serien. Netflix hat bei der Qualität der angebotenen Serien mittlerweile das TV-Angebot sogar in den Schatten gestellt.

Serien, wie "Games of Throns", sind überall auf der Welt ein voller Erfolg. Selbst der frühere Präsident der USA, Obama, ist bekennender Fan der Serie. Sehr zum Ärger der wartenden Fangemeinde durfte er, die aktuelle Staffel von Games of Throns - vorab - im Oval Office genießen. Trotzdem führt der Wandel der Medienlandschaft die persönliche Movieline beim Heimkino nicht nur zu positiven Veränderungen.



Risiken - kostenloses Heimkino aus dem Netz

Downloads und Filesharing entziehen den Filmemachern Gewinn. Abgesehen davon, dass es nicht richtig ist, jemanden zu bestehlen (geistiges Eigentum ist Eigentum), fehlt das Geld für Neuproduktionen. Crowdfunding ist nur ein schwacher Ersatz, wenn 250 Millionen für eine Filmproduktion aufgebracht werden müssen.

Downloads und Filesharing sind daher zu Recht illegal und werden fortlaufend abgemahnt. In einer rechtlichen Grauzone bewegen sich gegenwärtig noch Filmfreunde bei Ihrem TV-Abend über kostenloses Streaming. Noch gibt es (2016) kein rechtsverbindliches Urteil, das kostenloses Streaming für Endverbraucher kriminalisieren würde.

Aber die Risiken sind trotzdem groß. Gegen Übertragungsstörungen würden nur Server helfen, die in räumlicher Nähe und mit ausreichender Bandbreite Daten liefern. Zum Download steht oft eine kostenlose Software bereit, die die Qualität deutlich verbessern soll. Das Risiko ist, dass die Software unbemerkt einen Torrent installiert.

Damit wird aus dem Empfänger der Daten auch gleichzeitig ein Server zur Weitergabe von Daten. Im Klartext der Tatbestand des Filesharings wäre erfüllt. Etwa 800 Euro Abmahnkosten erwarten den Ersttäter. Das zweite Problem ist die Werbung, mit der sich die Portale für gestohlene Filme finanzieren.

Die Werbung selbst ist nicht nur störend, sondern kann direkt zu Viren führen. Abhilfe schaffen Adblocker. Nur leider geben sich die kostenfreien Adblocker den Webseiten zu erkennen. Die Gegenmaßnahme wäre ein "unsichtbarer" Adblocker, um wieder in Ruhe die private Movieline genießen zu können.

Nur kosten zumindest die wenigen aktuellen Varianten eines "unsichbaren" Adblockers Abo-Gebühren. Jedem, der sich selbst in dieser Situation wiederfindet, sollte sich eine wichtige Frage stellen: Ist es das Geld wert, für ein Programm zu bezahlen, um für andere frei erwerbbare Leistungen, wie Kinofilme, nicht zu zahlen? Wäre es nicht klüger, gleich einen legalen Streamingdienst, wie von Amazon oder Netflix zu buchen? Die neuesten Filme gibt es dort auch zu sehen. Die Filmindustrie verdient ihr Geld, Werbung wird nicht zur Spaßbremse und legal ist es obendrein.